Hi, ich bin Janina.

Ich glaube nicht, dass Menschen repariert werden müssen.

Ich glaube, dass vieles von dem, wonach wir suchen, längst in uns da ist.

Manchmal ist es nur leise geworden. Überlagert von Alltag,
Verantwortung, Erwartungen, Funktionieren und all den Dingen,
die vermeintlich zuerst erledigt werden müssen.

Manchmal brauchen wir deshalb nicht noch mehr Antworten.

Sondern Zeit. Einen Raum. Verbindung. Und vielleicht jemanden,
der ein Stück des Weges mit uns geht, während wir wieder lernen,
unserer eigenen Stimme zuzuhören.

Genau daraus ist TOGATHER entstanden.

VERBINDEN · ATMEN · LEUCHTEN

Ankommen bei dir

Deinen Atem kennenlernen

Bewusster als Paar begegnen

Einen Raum spüren, der dich trägt

Du musst nicht repariert werden

Vielleicht brauchst du nur Zeit und Raum,
um wieder zu hören, was längst in dir ist.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst
irgendwo im eigenen Leben zu verlieren.

Es gab eine Zeit, in der ich viele Panikattacken am Tag hatte. Später wurde bei mir eine generalisierte Angststörung diagnostiziert.

Das Verstörende daran war für mich zunächst: Ich verstand überhaupt nicht, woher diese Ängste kamen.

Ich ging arbeiten (ja, zu viel), funktionierte, lebte mein Leben – und plötzlich war da diese massive Angst, gesundheitlich schwer betroffen zu sein. Erst nach und nach begann ich zu verstehen, dass das eine sehr wohl mit dem anderen zusammenhing.

Mein Weg
und warum ich heute tue, was ich tue.

Mein Weg zurück war lang.

Zurück in einen Alltag, der sich wieder sicher anfühlte. Zurück ins Büro. Und irgendwann auch zurück zu mir.

Dabei hat mir sicher geholfen, dass ich grundsätzlich ein optimistischer Mensch bin. Und trotzdem kenne ich bis heute die alten Muster: zu viel machen, mich überfordern, funktionieren und meinen Wert viel zu schnell mit Leistung verbinden.

Vielleicht liegt genau darin einer der wichtigsten Gründe für meine Arbeit heute:

Ich möchte nicht, dass Menschen so lange an so vielen unterschiedlichen Stellen suchen müssen, bis sie irgendwann entdecken, dass es auch darum gehen darf, sich im eigenen Leben selbst wiederzufinden.

Manchmal ist der mutigste Schritt
kein Weiter,
sondern ein Zurück –
zu dir.

Mein Atem war lange einfach da.
Irgendwann begann ich zuzuhören.

Meine erste bewusste Begegnung mit Atemarbeit hatte ich in einem Hypnobirthing-Kurs im Rahmen meiner Schwangerschaft.

Ich war fasziniert davon, wie unmittelbar etwas so Einfaches wirken kann. Später begann ich, Atmung ganz intuitiv im Alltag mit meinem Sohn einzusetzen und bemerkte, wie sie uns manchmal dabei helfen konnte, stressige Situationen zu unterbrechen.

Während einer Mutter-Kind-Kur begegnete mir das Thema erneut.

Und irgendwann war die Entscheidung für meine Ausbildung keine plötzliche Wendung mehr, sondern eine ziemlich logische Konsequenz.

Was ich am Atem besonders liebe: Er ist immer da.

Wir brauchen dafür nicht erst den perfekten Moment.
Nicht das perfekte Setting. Nicht noch ein neues Werkzeug.

Und gleichzeitig glaube ich, dass genau deshalb die kleinen alltäglichen Erfahrungen so wichtig sind.
Denn wenn wir erst mitten im größten Stress versuchen, uns an Regulation zu erinnern, ist es häufig unglaublich schwer.

Ich möchte deshalb nicht nur besondere Atemerfahrungen schaffen.

Ich möchte Menschen helfen, sich vorher etwas aufzubauen:
kleine vertraute Wege zurück zu sich selbst,
die irgendwann im Alltag verfügbar werden können.

So simpel.
Und manchmal
genau deshalb
so gut.

Was der Atem für mich bedeutet

Er ist immer da.

Er verbindet Körper, Gefühle und Verstand.

Er wirkt direkt und sanft.

Er kann uns im Alltag tragen.

Er erinnert uns daran,
was wirklich wichtig ist.

mondphasen

Bevor ich Räume für Menschen gestaltet habe,
habe ich viele Jahre visuelle Welten gestaltet.

Mein beruflicher Weg begann ganz woanders.

Nach meiner Fachhochschulreife ging ich nach Köln und machte dort meine Ausbildung zur Mediengestalterin. Danach arbeitete ich zunächst als Angestellte und später als leitende Angestellte mit einem kleinen Grafikteam in einer Werbeagentur.

Irgendwann zog es mich und meinen Mann zurück in meine Heimat in den Kreis Gütersloh – wir wollten ankommen, Zukunft planen.

Gemeinsam gründeten wir eine Werbeagentur, die zeitweise auf sechs Menschen anwuchs. Die Corona-Zeit hat vieles verändert. Wir mussten unser Team verkleinern, unser Sohn wurde in dieser Zeit geboren und mein Leben hat noch einmal eine andere Richtung genommen.

Heute arbeite ich außerdem bei einer großen gemeinnützigen Organisation und weiterhin in unserer Agentur.

Und rückblickend merke ich: Die Gestaltung ist nie verschwunden.

Ich gestalte heute nur andere Dinge.

Keine Kampagnen allein, sondern Erfahrungen.
Keine reine Optik, sondern Räume, die etwas tragen dürfen.

Gestaltung begleitet mich
schon sehr lange.

Meine Sessions entstehen selten nur aus einer Methode.

Ich liebe Geschichten. Bilder. Musik. Gerüche. Geräusche. kleine Rituale und Details.

Manchmal darf eine Botschaft ganz direkt sein. Manchmal mag ich es viel lieber, wenn sie irgendwo zwischen den Zeilen auftaucht und ein Mensch selbst bemerkt, was davon gerade bei ihm landet.

Ich liebe rote Fäden.

Ein Retreat, ein Kurs oder eine längere Begleitung darf für mich einen Weg haben. Nicht starr und nicht so, dass du dich einem Plan unterordnen musst.

Aber einen Rahmen, in den du dich ein Stück hinein entspannen kannst.

Du musst nicht ständig überlegen, was als Nächstes passiert oder ob du „richtig“ mitmachst.

Ich möchte meinen Teil so gut vorbereiten und halten, dass du dich deinem widmen kannst.

Hier soll es nicht um mich gehen.

Wenn jemand in einen meiner Räume kommt, wünsche ich mir,
dass er irgendwann die vielen kleinen Dinge bemerkt.

Dass er spürt, wie viel Liebe darin steckt.

Dass er merkt:

Hier wurde an mich gedacht.

An das, was das Ankommen leichter machen könnte. An das, was Sicherheit gibt.
An das, was schön sein darf. Und an das, was einen Menschen in seiner ganz eigenen Persönlichkeit ausmacht.

Ich wünsche mir, dass du dich gesehen fühlst und Vertrauen darin entwickeln kannst, dass ich den Rahmen halten kann.

Dass Gespräche dich nicht weiter von dir wegführen, sondern wieder ein Stück näher zu dir.

Und dass Tiefe trotzdem leicht sein darf.

Mit Kreativität. Mit Humor.
Mit einem Lachen zwischendurch.
Mit einer Tasse Kakao.
Vielleicht auch einmal barfuß im Gras.

Genauso wichtig ist mir aber die andere Seite des Raumhaltens.

Ich möchte nicht, dass du dich an meine Stimmung anpassen musst.
Ich möchte keine Grenzen überschreiten.
Ich möchte Absprachen ernst nehmen und meinen eigenen Stress nicht bei den Menschen abladen, die zu mir kommen.

Auch deshalb frage ich nach. Auch deshalb darfst du dich für oder gegen Berührung entscheiden. Auch deshalb muss nicht jede Methode zu jedem Menschen passen.

Dein Tempo gehört dir.

Vielleicht geht es gar nicht darum,
ein anderer Mensch zu werden.

Vielleicht geht es darum, wieder wahrzunehmen, wer du eigentlich bist.

Was tut mir gut?

Was tut mir nicht gut?

Was brauche ich?

Was vermisse ich?

Welche Stimme in mir ist so leise geworden,
dass ich sie im Alltag kaum noch höre?

Ich glaube, dass wir Zeit und Möglichkeiten brauchen,
damit diese Stimme wieder lauter werden darf.

Und Verbindung.

Gesehen werden.

Menschen, mit denen wir nicht erst etwas darstellen müssen.

Dann können wir beginnen, wieder bewusst wahrzunehmen.

Und anschließend selbst entscheiden,
was wir mit dem machen möchten,
was wir entdeckt haben.

Vielleicht bist du hier richtig, wenn …

… du spürst, dass du gerade nicht mehr alles alleine tragen möchtest.

Wenn du den Weg suchst – oder vielleicht den Weg zurück.

Wenn du bereit bist für die Möglichkeit, dass Entwicklung manchmal gar nicht bedeutet, immer weiterzugehen, sondern vielleicht auch einmal umzukehren und zu dir zurückzufinden.

Wenn du dein Leben nicht nur durchhalten möchtest.

Wenn du dich danach sehnst, wieder bewusster wahrzunehmen.

Nach Verbindung.

Nach Kreativität.

Nach Gesprächen, die etwas in Bewegung bringen.

Nach mehr Momenten, in denen du deinen Kaffee wirklich schmeckst, barfuß über das Gras läufst oder plötzlich bemerkst, dass der Wind gerade ziemlich schön ist.

Vielleicht spürst du sogar, dass all das irgendwo in dir noch da ist.

Du weißt gerade nur nicht, wie du den Schlüssel wieder im Schloss umdrehen sollst.

Dann darf genau dort unser Weg beginnen.

Was mich fachlich trägt

Meine Arbeit verbindet persönliche Erfahrung mit fundierter Ausbildung und kontinuierlichem Lernen.

Ich befinde mich in der Ausbildung zum Embodied Breathwork® Coach bei Teresa Blüder. Bestandteil dieser Ausbildung ist unter anderem Healing Touch und die körperorientierte Begleitung von Menschen.

Seit 2025 arbeite ich außerdem mit Reiki. Meine Ausbildung habe ich bei Jessica Hennze absolviert – vom ersten und zweiten Reiki-Grad bis zum Meistergrad.

Dazu kommt etwas, das sich nicht so leicht in Zertifikate schreiben lässt: viele Jahre Erfahrung in Gestaltung, Kommunikation, Konzeption und darin, aus einzelnen Elementen einen stimmigen roten Faden entstehen zu lassen.

Heute fließt all das in TOGATHER zusammen.

Und wenn ich gerade nicht arbeite …

… bin ich ziemlich gern mitten im Leben.

Ich bin verheiratet und Mutter eines Sohnes, der mitten in der Corona-Zeit in unser Leben kam.

Ich liebe Menschen, Begegnungen, tiefe Gespräche und gemeinsames Lachen. Ich mag Fantasy und Kreativität, schwimme gern und entdecke gern neue Welten – manchmal wirklich und manchmal nur in meinem Kopf.

Ich liebe Bäume. Und ganz besonders Kastanien. Sie begleiten mich seit meiner Kindheit und verbinden mich auf eine ganz eigene Art mit Natur und Erinnerung.

Ich liebe meinen Kaffee morgens auf der Terrasse, wenn die Luft noch ein bisschen kalt ist.

Und zu meinem Leben gehörten auch Katzen. Vor Kurzem musste ich meine Seelenkatze gehen lassen. Auch diese Verbindung gehört zu mir und zu meiner Geschichte.

Vielleicht bin ich gerade deshalb so überzeugt davon, dass es oft gar nicht die riesigen Dinge sind, die uns zurück ins Leben holen.

Manchmal ist es ein Gespräch.

Eine Handvoll Kastanien. Eine Tasse Kakao.

Ein Mensch, der bleibt. Ein Atemzug.

Und die Erinnerung: Du bist verbunden.

Finde den Rahmen,
der gerade zu dir passt.

Du musst heute noch nicht wissen, wohin dein Weg führt.

Vielleicht brauchst du zunächst nur einen Ort,
an dem du beginnen kannst hinzuhören.